Berufsunfähigkeit

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Berufsunfähigkeit - ein oftmals unterschätztes Risiko!

Ihre Arbeitskraft ist die Basis für Ihren Lebensstandard. Kann man aufgrund gesundheitlicher Probleme seinen Beruf nicht mehr ausüben, geht dies oft mit einem sozialen Abstieg einher. Je nach Art der Erkrankung und der Befähigung eines Menschen, ist eine Umschulung oder der Wechsel in einen anderen - meist schlechter bezahlten - Beruf nicht möglich. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung stellt eine ideale Lösung dar, um im Fall der Fälle eine Lohnersatzleistung
zu erhalten. Die Höhe der abgesicherten Rente sollte ausreichend hoch gewählt sein, damit man seinen finanziellen Alltag damit auch bestreiten kann. Auch die Laufzeit eines solchen Vertrags sollte möglichst auf das reguläre Rentenalter abgestimmt sein. 

FÜR WEN IST DIE VERSICHERUNG?

Über 2 Mio. Menschen in Deutschland sind erwerbs- bzw. berufsunfähig. Jährlich kommen 280.000 weitere Fälle hinzu. Die gesetzliche Rentenversicherung zahlt im Falle einer Berufsunfähigkeit nur eine geringe Erwerbsminderungsrente. Für Menschen, die nach dem 1. Januar 1961 geboren sind, wurde die gesetzliche Berufsunfähigkeitsrente faktisch abgeschafft. Sie erhalten nur noch eine einheitliche, zweistufige Erwerbsminderungsrente mit stark reduzierten Leistungen.

Dabei wird nicht berücksichtigt, welchen beruflichen Status der Betroffene zuvor besaß. Er oder sie muss nahezu jeden anderen Job annehmen, egal wie hoch die erreichte berufliche Qualifikation ist. Die volle Höhe der Erwerbsminderungsrente – das sind lediglich rund 38% des letzten Bruttoeinkommens – gibt es nur, wenn der Erkrankte oder Verunglückte nur noch weniger als drei Stunden am Tag arbeiten kann.

Die Erwerbsminderungsrente kann in Abhängigkeit vom Umfang der Einzahlungen in die gesetzliche Rentenversicherung höher, aber auch deutlich niedriger ausfallen. Auch für Menschen deren Geburtsdatum vor dem 2. Januar 1961 liegt, hat sich der gesetzliche Versicherungsschutz verschlechtert. Die Leistungen wurden stark reduziert. Deswegen ist auch hier eine private Berufsunfähigkeitsversicherung sehr zu empfehlen, um die finanziellen Lücken weitgehend zu schließen.

Der größte Vermögenswert wird zu oft vernachlässigt!

Beispiel: 

Ein 35-jähriger Mann, mit einem monatlichen Einkommen von 2.500 Euro und 13 Monatsgehältern, verdient bei einer Gehaltssteigerung von 2% p.a. in den nächsten 30 Jahren
seines Arbeitslebens über 1,3 Mio. Euro! 


Wie hoch sollte Ihre Berufsunfähigkeitsrente sein? 

Wichtig zu wissen ist, dass es seit dem Jahre 2008 kein Bereicherungsverbot in der Berufsunfähigkeit mehr gibt. Das heisst, Sie könnten theoretisch bei einem Verdienst von 1.000 EUR monatlich auch 3.000 EUR versichern. Allerdings achten die Versicherer selbst darauf, dass zumindest zum Zeitpunkt der Stellung des Antrages die BU-Rente aus deren Sicht angemessen ist. In der Regel liegt eine Angemessenheit vor, wenn die Höhe der BU-Rente bei 70% bis 100% des Nettoeinkommens liegt. 
 

Was sind die Ursachen für Erwerbsunfähigkeit und wann zahlt der Staat?

Die staatliche Erwerbsminderungsrente reicht nicht!

Seit dem 1. Januar 2001 haben nur noch Personen, die vor dem 2. Januar 1961 geboren wurden, Anspruch auf die gesetzliche Berufsunfähigkeitsrente. Später Geborene erhalten im Falle einer Berufsunfähigkeit die sogenannte Erwerbsminderungsrente vom Staat. Diese greift allerdings erst, wenn der Betroffene keinen Beruf mehr länger als 6 Stunden pro Tag ausüben kann.

Wann gibt es staatliche Leistungen?

Wenn der Betroffenen noch irgendeiner beruflichen Tätigkeit zwischen 3 und 6 Stunden pro Tag nachgehen kann, erhält er eine halbe Erwerbsminderungsrente. Diese entspricht ungefähr 10 bis 20 Prozent des letzten Bruttoeinkommens.
Bei einer vollen Erwerbsminderungsrente zahlt der Staat Leistungen in Höhe von bis zu 40 Prozent des letzten Brutto- einkommens. Die erhält, wer nur noch unter 3 Stunden pro Tag arbeiten könnte.  

Quelle: Deutsche Rentenversicherung, Rentenversicherung in Zahlen2017, Rentenzugänge 2016 wegen verminderter Erwerbsfähigkeit

Die Auswahl des Versicherers ist von entscheidender Bedeutung!

Grundsätzlich muss man sich darüber im Klaren sein, dass im Falle der Berufsunfähigkeit ein Prüfprozess durch den Versicherer beginnt. Kein Versicherer wird eine Berufsunfähigkeitsleistung zahlen, ohne den Sachverhalt detailiert zu prüfen. Von entscheidenter Bedeutung bei der Auswahl des Versicherers sind hierbei:

  • •    BU-Bedingungen - Hier zählt die Qualität der Bedingungen der einzelnen Berufsunfähigkeitstarife! 
  • •    BU-Kompetenz - Welcher Versicherer besitzt große BU-Erfahrung, wer führt eine professionelle BU-Leistungsprüfung und BU-Antragsprüfung durch?
  • •    BU-Beitragsstabilität - Wie sieht die zukünftige Beitragsstabilität bei den einzelnen Versicherern aus? 
  • •    BU-Antragsfragen - Wie werden die Gesundheits- und gefahrenerheblichen Fragen in den BU-Anträgen bewertet?
     

Aufgrund der Vielzahl von Versicherungsgesellschaften und Tarifmöglichkeiten ist die richtige Wahl nur möglich, wenn ein Softwareprogramm mit aktuellen Kennzahlen, Tarifbeiträgen und Versicherungsbedingungen Anwendung findet. Selbst wir als Versicherungsmakler kennen nicht alle Tarife und deren Vertragsinhalte.

Unser Mehrwert: Mit Hilfe der von uns eingesetzten Software sind wir in der Lage, alle Versicherungsgesellschaften und deren Tarife zu vergleichen und für unsere Mandanten zielgerichtet ein hervorragendes Preis-/Leistungsverhältnis mit TOP - VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN auszuwählen. 

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